00

Keine Artikel

versandkostenfreiVersand
0,00€

Artikel wurde in den Korb gelegt

Menge
Gesamt

Sie haben 0 Artikel in Ihrem Warenkorb.Sie haben 1 Artikel in Ihrem Warenkorb.

Alle Artikel:: 
Summe Versandkosten: versandkostenfrei: 
Steuer0,00€
Gesamt: 
Mit dem Einkauf fortfahrenZur Kasse gehen

Heißhunger - liegt bei Ihnen ein Magnesiummangel vor?

Haben Sie sich jemals gefragt, warum Sie übermäßigen Hunger haben, obwohl Sie gerade gegessen haben, oder was Ihr Heißhunger wirklich bedeutet?

Heißhunger - liegt bei Ihnen ein Magnesiummangel vor?

Updated on

Haben Sie sich jemals gefragt, warum Sie übermäßigen Hunger haben, obwohl Sie gerade gegessen haben, oder was Ihr Heißhunger wirklich bedeutet? Wissenschaftler entdecken laufend die physiologischen und psychologischen Mechanismen, die Heißhunger auslösen, sowie ihre Rolle bei der Gewichtszunahme, dem Hormonhaushalt, der Stimmung und dem Energielevel.

Hungerattacken - haben Sie eigentlich Durst?

Die meisten von uns gehen davon aus, dass unser Körper in der Lage ist, uns ziemlich genau zu signalisieren, was wir benötigen. Wenn uns die Energie ausgeht, tritt eine komplexe Signalisierungskaskade auf, in der das Gehirn Hungergefühle auslöst, so dass Sie Nahrung suchen und Energie auftanken können. Aber was ist mit den Signalen für die Hydratisierung des Körpers? Schließlich sollten diese ziemlich wichtig sein, wenn man bedenkt, dass der Körper zu rund 60 % aus Wasser besteht! Der Körper hat einen sehr hohen Wasserbedarf, weil es in so vielen Bereichen des Körpers verwendet wird. Wasser bildet die Grundlage für viele Körperflüssigkeiten - Blut, Verdauungssäfte, Schutzschleim und Zellflüssigkeit sowohl in den Zellen als auch in der Flüssigkeit, in der sich die Außenseite der Zellen badet.

Es ist doch sicherlich ganz einfach - wenn Sie Hunger haben sollten Sie essen und wenn Sie durstig sind sollten Sie trinken, oder? Wissenschaftlern sind der Ansicht, dass es nicht immer so einfach ist. Bei manchen Menschen kommt es dazu, dass das Gehirn unter Stressbedingungen das Signal für Durst mit dem Signal für Hunger verwechselt. Wenn Sie also ständig Hunger haben, obwohl Sie wissen, dass Sie eigentlich satt sind, dann könnten Sie eigentlich Durst haben.

Elektrolyte unterstützen den Körper bei der Aufrechterhaltung des Wasserhaushalts. Wenn Sie also mehr Wasser trinken und dennoch Hunger haben kann es sein, dass sich Ihre Elektrolyte im Ungleichgewicht befinden. Zu viel Natrium und zu wenig Magnesium und Kalium können es den Körperzellen schwer machen, hydratisiert zu bleiben. Die Reduzierung von salzigen Lebensmitteln und die Supplementierung mit liposomalem Altrient-Magnesium ist ein guter Weg, um das Gleichgewicht des Elektrolyts zu unterstützen. 

Verlangen nach Salz - braucht Ihr Körper mehr Mineralien?

Obwohl viele von uns zu salzhaltig essen, ist das Verlangen nach salzigen Lebensmitteln sehr verbreitet. Die Gründe für Natriummangel sind übermäßiges Schwitzen, starker Stress, Morbus Addison, das Bartter-Syndrom oder einfach Arbeiten unter heißen Bedingungen. Bevor Sie jedoch Ihre Hand in eine große Tüte Chips oder Brezeln stecken oder anfangen Speck zu braten, sollten Sie sich überlegen, wie Sie Ihre salzigen Gewohnheiten umstellen können, damit Ihr Blutdruck nicht steigt oder Ihre Knöchel anschwellen. Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie unter erheblichem Stress stehen - Arbeit, Familie, Beziehung oder Lebensweise -, dann sollten Sie nach Möglichkeiten suchen, wie Sie Ihre Nebennieren unterstützen und Ihren Stress abbauen können. Magnesium, B-Vitamine und Vitamin C tragen zur Unterstützung der normalen Funktion der Nebennieren bei, so dass diese Nährstoffe in Stresssituationen lebensnotwendig sind.  Wissenschaftler sind jedoch auch davon überzeugt, das ein Verlangen nach salzigen Lebensmitteln ein Signal des Körpers nach mehr Mineralien wie Kalzium, Magnesium und Kalium ist. Diese Mineralien sind wichtig, um den Natrium- und Wasserhaushalt im Körper zu unterstützen. Die Supplementierung mit liposomalem Altrient-Magnesium unterstützt die Widerstandsfähigkeit gegen Stress sowie den Mineralstoffspiegel, da Magnesium den Calciumhaushalt unterstützt.

Schokoladengelüste - sind Ihre Hormone aus dem Gleichgewicht geraten?

Wer liebt nicht ab und zu ein Stück Schokolade? Manche Menschen haben jedoch ein tägliches oder monatliches (bei vielen Frauen) Verlangen nach Schokolade. Publikationen zu Schokoladengelüsten zeigen, warum dieses Luxus-Essen bei Hungergefühlen einen besonderen Reiz hat. Schokolade enthält eine Kombination biologisch aktiver Komponenten wie Kakao-Flavanole, Methylxanthine, biogene Amine, Alkaloide und Cannabinoid-ähnliche Fettsäuren, die das Verhalten und die psychischen Empfindungen beeinflussen können, ähnlich wie andere Suchtmittel. Forscher haben jedoch auch herausgefunden, dass manche Menschen ein Verlangen nach Schokolade haben, um bestimmte Nährstoffmängel wie Magnesium zu korrigieren, oder sogar dabei helfen, die Stimmungsneurotransmitter Serotonin und Dopamin zu regulieren. Forscher untersuchen weiterhin den Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Schokolade und der Möglichkeit, die Stimmung zu verbessern, die Angst zu mindern und die kognitive Funktion zu steigern.

Bei Frauen tritt das Verlangen nach Schokolade häufig in der Luteal- oder Prämenstruationsphase ihres Menstruationszyklus auf. Studien haben erwiesen, dass Östrogenschwankungen während der prämenstruellen Phase den Magnesiummangel bei Frauen mit prämenstruellem Syndrom verstärken, was das Verlangen nach Schokolade, Stimmungsschwankungen, Angstzustände, Gewichtszunahme, Wassereinlagerungen und sogar Brustspannen erhöht. Studien haben ferner auch ergeben, dass die Einnahme von Magnesium, Chrom und Vitamin B6 für Frauen mit PMS und Heißhunger von großem Nutzen ist.

Brauchen Sie etwas Süßes - Insulin-Missmanagement?

Das Verlangen nach süßem Essen oder nach stärkehaltigen Nahrungsmitteln ähnelt dem Verlangen nach Schokolade, nur dass der Körper nicht den Magnesiumspiegel wiederherstellen und Östrogen nutzen möchte, sondern vielmehr das Blutzucker-Missmanagement und das Insulin-Ungleichgewicht widerspiegelt. Je mehr Sie auf dieses Verlangen nach Zucker eingehen und nach Keksen, Kuchen und Süßigkeiten greifen, desto größer wird das Problem, da Körperzellen eine Insulinresistenz entwickeln können. Vermeiden Sie das Auslassen von Mahlzeiten, tauschen Sie raffinierte Kohlenhydrate gegen Vollkorn (Weißbrot gegen Vollkornbrot, weißen Reis gegen Vollkornreis) und konzentrieren Sie sich auf Lebensmittel, die reich an löslichen Ballaststoffen sind - Hafer, Vollkorn, Hülsenfrüchte, Linsen, frisches Obst und Gemüse, um das Blutzuckermanagement zu verbessern und den Heißhunger zu reduzieren. Chrom und Magnesium sind zwei Mineralien, die zur Unterstützung eines gesunden Insulinspiegels beitragen und die Zellen wieder zu Insulin erwecken. B-Vitamine sind auch für alle Aspekte des Kohlenhydratstoffwechsels lebenswichtig. Daher ist die tägliche Einnahme von liposomalem Altrient-Vitamin B und Mineralkomplexen ein kluger Schritt in Richtung gesundes Blutzuckermanagement.

Literatur

  • Bruinsma K1, Taren DL. Chocolate: food or drug?J Am Diet Assoc. 1999 Oct;99(10):1249-56.

  • Tuenter E1, Foubert K1, Pieters L1. Mood Components in Cocoa and Chocolate: The Mood Pyramid. Planta Med. 2018 Aug;84(12-13):839-844. doi: 10.1055/a-0588-5534. Epub 2018 Mar 14.

  • Scholey A, Owen L. Effects of chocolate on cognitive function and mood: a systematic review. Nutr Rev. 2013 Oct;71(10):665-81. doi: 10.1111/nure.12065.

  • Pase MP1, Scholey AB, Pipingas A, Kras M, Nolidin K, Gibbs A, Wesnes K, Stough C. Cocoa polyphenols enhance positive mood states but not cognitive performance: a randomized, placebo-controlled trial. J Psychopharmacol. 2013 May;27(5):451-8. doi: 10.1177/0269881112473791. Epub 2013 Jan 29.

  • Santiago-Rodríguez E1, Estrada-Zaldívar B2, Zaldívar-Uribe E3. Effects of Dark Chocolate Intake on Brain Electrical Oscillations in Healthy People. Foods. 2018 Nov 8;7(11). pii: E187. doi: 10.3390/foods7110187.

  • Marsh CE1, Green DJ2, Naylor LH3, Guelfi KJ3. Consumption of dark chocolate attenuates subsequent food intake compared with milk and white chocolate in postmenopausal women. Appetite. 2017 Sep 1;116:544-551. doi: 10.1016/j.appet.2017.05.050. Epub 2017 May 29.

  • Cinquanta L1, Di Cesare C2, Manoni R3, Piano A4, Roberti P4, Salvatori G2. Mineral essential elements for nutrition in different chocolate products. Int J Food Sci Nutr. 2016 Nov;67(7):773-8. doi: 10.1080/09637486.2016.1199664. Epub 2016 Jun 26.

  • Ellam S1, Williamson G. Cocoa and human health. Annu Rev Nutr. 2013;33:105-28. doi: 10.1146/annurev-nutr-071811-150642. Epub 2013 Apr 29.

  • Møller SE1. Serotonin, carbohydrates, and atypical depression. Pharmacol Toxicol. 1992;71 Suppl 1:61-71.

  • Wurtman JJ1. Carbohydrate craving, mood changes, and obesity. J Clin Psychiatry. 1988 Aug;49 Suppl:37-9.

  • Wurtman RJ1, Wurtman JJ. Do carbohydrates affect food intake via neurotransmitter activity? Appetite. 1988;11 Suppl 1:42-7.

  • Chao AM1,2, Jastreboff AM3,4, White MA5,6, Grilo CM5,7,8, Sinha R5,9. Stress, cortisol, and other appetite-related hormones: Prospective prediction of 6-month changes in food cravings and weight. Obesity (Silver Spring). 2017 Apr;25(4):713-720. doi: 10.1002/oby.21790.